Existenzgründerverlag - Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - Soziale Sicherheit für Existenzgründer - Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose ISBN 978-3-943006-00-1
Existenzgründerverlag

Dipl.-Ökonom Torsten Brockmann

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Infoschriften zur sicheren Existenzgründung 2016

Soziale Sicherheit für Existenzgründer - Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose

Autor: Brockmann, Torsten (Diplom-Ökonom (Wirtschaftswissenschaftler))
Titel: Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - Soziale Sicherheit für Existenzgründer
Untertitel: Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose
ISBN : 978-3-943006-00-1
Preisinfo : 39,00 Eur[D] / 39,00 Eur[A] Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang : 56 S., XIII (68 Seiten) - 29,5 x 20,8 cm
Produktform : B: Einband - flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum : 7. Überarbeitung, gültig für 2016
Gewicht : 374 g


Beschreibung:

Die meisten erfolgreichen Gründungen können ohne Startkapitel durchgeführt werden. Als Angestellter oder noch besser in Zeiten der Arbeitslosigkeit "nebenberuflich" mit der Selbständigkeit anzufangen, scheint für viele potentielle Selbständige ein NOGO zu sein. Doch das ausführlich beschriebene Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit beschreibt einen Weg zur erfolgreichen Selbständigkeit. Erfolgreiche Selbständigkeit geht allgemein mit hoher gesellschaftlicher Anerkennung einher. Die risikoreiche Existenzgründung = Aufnahme von Krediten, der Einsatz aller Ersparnisse birgt die Gefahr die soziale Absicherung zu verlieren, spätestens zur Rentenzeit. Die Infoschrift zeigt auf, wie notwendig ein „schonendes Konzept“ hin zu einer langfristig tragfähigen Selbständigkeit ist. Gesundes Wachstum und die Strategie des schrittweisen Existenzaufbaus unter Einbeziehung und Nutzung des sozialen Systems wird ebenso ausführlich aufgezeigt, wie Mut gemacht - einfach anzufangen.
Ohne großes Finanzpolster der eigene Chef zu werden, ist von vielen erfolgreichen Gründern praktiziert worden. Zum Aufbau eines Unternehmens reicht am Anfang ein Telefon, ein PC und ein Schreibtisch. Erst wenn eine Idee funktioniert und Gewinne erwirtschaftet werden können, lohnt sich der Einsatz von Kapital. Der Start beginnt immer im Kleinen - darum ist ein Konzept zur nebenberuflichen Existenzgründung so wichtig.

Pressemitteilung: Bis Ende 2011 konnten arbeitslose Gründer darauf vertrauen, mit dem Gründungszuschuss ihre erste Phase der Existenzgründung sozial abzufedern. Seit dem 28.12.2011 wird diese Förderung der Arbeitsagenturen unter anderem nur noch im Einzelfall als Ermessensleistung und nach bereits erfolgter Existenzgründung bei vollem Risiko der Ablehnung bewilligt. Es gilt der Vorrang der Vermittlung.
Das Ende des bisherigen Gründungszuschusses für Arbeitslose erfordert daher ein Umdenken der Gründer. Wie kann man sukzessive seine Selbständigkeit aufbauen, sprich: Kunden gewinnen, bei gleichzeitiger sozialer Absicherung der Lebenshaltung durch die Arbeitslosenversicherung für die Zeit ohne Einnahmen?
Das aktuelle Buch „Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - Soziale Sicherheit für Existenzgründer. Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose.“ (Existenzgründerverlag, Bremen 2013, 39 Euro , ISBN 978-3-943006-00-1) vom Wirtschaftswissenschaftler Diplom-Ökonom Torsten Brockmann bietet hierzu Antworten.
Die Infoschrift gibt Tipps und Tricks für die soziale Absicherung bei der Existenzgründung, ob in der Anfangsphase (ohne Gründungszuschuss) oder bei finanziellen Schwierigkeiten im Verlauf der Selbständigkeit.
Speziell für Arbeitslose – die bisher auf den Gründungszuschuss hoffen konnten – bietet die Infoschrift Hilfen, ihre Planung zur Beendigung der Arbeitslosigkeit auch ohne den Gründungszuschuss in die Tat umzusetzen.
In der Infoschrift wird weniger auf Gründungskonzepte abgestellt, als vielmehr darauf, wie man auch mit geringem Kapitaleinsatz und bei guter sozialer Absicherung durch die Arbeitslosenversicherung oder auch ALG II, Schritt für Schritt den Weg in eine nachhaltige Selbständigkeit findet.
„Immer noch wenig bekannt, ist zum Beispiel die Möglichkeit als Selbständiger bei finanziellen Engpässen ALG II zu beantragen oder auch die Möglichkeit der Existenzgründung, welche zunächst nebenberuflich, und somit auch parallel zum Bezug von Arbeitslosengeld 1, Schritt für Schritt in die tragfähige Selbständigkeit führt.“
Speziell in der Anfangsphase der Gründung ist es wichtig die sozialen Absicherungsmöglichkeiten auf dem Mindestniveau der sozialen Grundsicherung zu kennen, Damit wird eine unnötige Kreditaufnahme oder familiäre Verschuldung, sprich Fremdfinanzierung der Lebenshaltungskosten in der Anfangsphase der Gründung verhindert. Durch die in den „Infoschriften zur sicheren Existenzgründung“ dargestellten Möglichkeiten kann sich der Gründer und Selbständige ganz auf seine Kunden und Aufträge konzentrieren.
„Den zahlreichen Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit hilft die Infoschrift, trotz aller Euphorie und Hoffnung, die mit der Selbständigkeit verbunden ist, den Blick für eine sichere Existenzgründung zu behalten. Die Gefahr des Scheiterns und die Möglichkeit der hohen Verschuldung bleibt auch bei einer Förderung durch den Gründungszuschuss bestehen. Jede Existenzgründung ist riskant.“
Die Infoschriften zur sicheren Existenzgründung ist in seiner aktualisierten Fassung in jeder Buchhandlung bestellbar oder unter www.existenzgruenderinfo.de und gilt, laut einem renommiertem Hamburger Wirtschaftsmagazin, als „Eine sehr gelungene und raffinierte Zusammenstellung von Hinweisen und Tipps, wie man sukzessive ein Unternehmen aufbauen kann – vor allem auch aus der Arbeitslosigkeit heraus.“ Von zahlreichen institutionellen Einrichtungen wird die Infoschrift als Literaturtipp für Existenzgründung und Selbständige empfohlen.
Die Homepage zur Infoschrift www.existenzgruenderinfo.de verzeichnet mittlerweile über 300.000 Zugriffe und liefert erste wichtige Informationen zu dem Thema „Existenzgründung mit sozialer Absicherung“.

Existenzgründung – Alles oder Nichts!

Viele 100.000tausend potentielle Gründer gibt es jedes Jahr. Die überwiegende Zahl der Gründungen beruht auf Einzelunternehmensgründungen. Die potentiellen Einzelunternehmer, wie auch zahllosen Freiberufler, stellen sich die Frage, wie sie den Traum von der Selbständigkeit erfüllen können oftmals mit dem Gefühl „Alles oder nichts“. Die Euphorie des Gründungsgedankens ist verständlicherweise geprägt von der Vorstellung eines besseren Lebens durch ein höheres Einkommen gegenüber der abhängigen Beschäftigung oder der Chance auf Selbstverwirklichung und leider viel zu oft und zunehmend von der Hoffnung einer erfolgreichen Beendigung langer Arbeitslosigkeit in der Blüte des eigentlichen Berufslebens.

Die Flucht in die Selbständigkeit führt immer wieder zu der Frage „Richtig oder gar nicht“ - Alles oder Nichts. Kaum einer macht sich Gedanken über einen schonenden, langsamen Weg in die Selbständigkeit - einem Weg ohne Risiken und hoher Verschuldung.

Genau hier setzt die vom Wirtschaftswissenschaftler Torsten Brockmann entwickelte Informationsschrift „Infoschriften zur sicheren Existenzgründung“ an. Die 2013 überarbeitete Fassung ist in jeder Buchhandlung erhältlich. Bereits seit 1998 ist die Infoschrift als Geheimtipp über das Internet bekannt und auf der Autorenhomepage www.existenzgruenderinfo.de erhältlich.

Auf der Homepage des Wirtschaftswissenschaftlers haben weit über 200.000 Gründer und Gründungswillige erste Informationen zur sozial abgesicherten Existenzgründung erhalten und damit erste Ideen zu einem Gründungsweg gefunden, welche sich unter anderem auf die Gründung bei gleichzeitiger Absicherung des Lebensstandards durch das Grundeinkommen beziehen.

Die vom Autor erhältliche Informationsschrift zum Aufbau einer langfristig tragfähigen Existenz hat bereits mehreren 1000 Gründern geholfen. Im Kern gibt die Infoschrift Tipps und Tricks, sich nicht bereits zu Beginn der Gründung durch zu hohe Kredite riskant und existenzgefährdend zu verschulden oder von den Aussichten auf hohe (rückzahlbare) Fördermittel vom eigentlichen Zweck der Selbständigkeit ablenken zu lassen. Der Wirtschaftswissenschaftler Brockmann weist beständig darauf hin, dass sich ausschließlich über die Absatzchancen des Angebotes, den Verkauf der Produkte oder Dienstleistungen, die erfolgreiche Selbständigkeit von der zum Scheitern verurteilten Gründung unterscheidet – eine wichtige Binsenweisheit, welche nach wie vor von vielen Gründern gerne verdrängt oder schlichtweg vergessen wird.

Der erste Schritt zur Selbständigkeit fängt nicht mit dem Erhalt von Fördermitteln, wie Gründungszuschuss, Einstiegsgeld und dem Erhalt staatlicher Fördermittel oder dem Bankkredit oder dem Aufbrauchen von Eigenkapital an, sondern beginnt mit dem möglichst unmittelbarem Verkauf der Dienstleistungen oder Handelsprodukten des Freiberuflers oder Einzelunternehmers. Wie bereits mit dem ersten Umsatz und wenn nötig in Verbindung mit den staatlichen Transferzahlungen, eine langfristige abgesicherte Gründung konzipiert und aufgebaut wird, beschreibt die Infoschrift in spannender, wie sprachlich eingängiger Weise. Der Wirtschaftswissenschaftler verzichtet dabei auf Checklisten und gibt praktische, handhabbare Tipps und Tricks. Geleitet vom Sozialstaatsgedanken und der Chancengleichheit der Bürger geht der Wissenschaftler auf die Situation der potentiellen Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit ein und stellt ausführlich dar, wie z. B. Arbeitslose, ohne die Chance auf einen Gründungszuschuss trotzdem einen erfolgreichen Einstieg in die Selbständigkeit finden können. Vor dem Hintergrund der im Jahr 2012 von der Bundesagentur für Arbeit wesentlichen eingeschränkten Fördermittel des Existenzgründungszuschusses für Arbeitslose ist dieser Ansatz einer sozial abgesicherten Existenzgründung durch das Konzept der nebenberuflichen Selbständigkeit von ganz wesentlicher Bedeutung und hilft zudem vielen bereits Selbständigen, sich in Zeiten wirtschaftlicher Not dem Thema „Aufstocker-Alg II“ zu nähern.

Insgesamt schließt diese neue Veröffentlichung zum Thema Existenzgründung und Selbständigkeit die wichtige Lücke zu den bestehenden Büchern, die sich mit der Erstellung von Businessplänen, der Wahl der Rechtsform oder der Persönlichkeit des Gründers auseinandersetzen. Die Infoschrift ist ein Praxisratgeber, welcher zielgerichtet die konkrete Machbarkeit von Selbständigkeit für Jedermann aufführt.

Über den Autor

Der in Kiel und Bremen studierte Wirtschaftswissenschaftler Torsten Brockmann ist seit 20 Jahren Experte für die Themen Marketing/Vertrieb und Existenzgründung. Er schreibt und aktualisiert seit 16 Jahren das Buch „Infoschriften zur sicheren Existenzgründung“ und ist hauptberuflich als Marketing- und Vertriebsleiter täglich mit dem Verkauf von Dienstleistungen und der strategisch langfristigen Absicherung von bestehenden Arbeitsplätzen beschäftigt. Zusätzlich ist er als Einzelunternehmer Verleger und Händler, sowie als Unternehmensberater und Infobroker für Business-to-Business Transfers tätig.

Das Institut für Urbanistik schreibt zur Infoschrift: "Die entsprechende Infoschrift richtet sich an Existenzgründer und bereits Selbständige. Es werden Möglichkeiten der sukzessiven und tragfähigen Gründung, bzw. Fortsetzung der Selbständigkeit unter Zuhilfenahme der Grundsicherung (sozialen Absicherung) durch die Arbeitslosenversicherung und ALG 2, und ohne die Inanspruchnahme der Förderung nach dem Existenzgründerzuschuss und des Einstiegsgeldes, konzeptionell und in verständlicher Sprache dargelegt" (Institut für Urbanistik).

Meinung Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern, Dr. Friedlein: "...ich habe Ihre Infoschrift durchgesehen und halte sie für den entsprechenden Klientenkreis gut geeignet. Die Darstellungen sind übersichtlich und verständlich. In der letzten Woche habe ich Ihr Material den Teilnehmern eines Existenzgründerlehrgangs in der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern empfohlen..."

Rezensionen:


www.hwk-berlin.de Handwerkskammer Berlin, März 2012

Unternehmensgründung und -führung, Newsletter 03/2012

Soziale Absicherung 2012

Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - Soziale Sicherheit für Existenzgründer - Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose

"Es gibt viele Bücher und Infos zum Thema Existenzgründung, beinahe alle beruhen auf der Annahme, dass der Leser ein Vollexistenz plant", so der Autor dieser Infoschrift, Dipl.-Ök. Torsten Brockmann. Seine Infoschrift beschäftigt sich ausschließlich mit der sicheren Existenzgründung und führt ein Konzept der nebenberuflichen Gründung auf. Besonderes Augenmerk richtet er auf die soziale Absicherung. Preis: 39 EUR.



www.changex.de, November 2011

Gründe lieber sicher

Serie Gründergeist 41: Soziale Sicherheit für Existenzgründer - die Infoschrift von Torsten Brockmann

Text: Jost Burger

Wer gründet, muss nicht gleich seine soziale Absicherung aufgeben. Eine Infoschrift zeigt, wie man eine Existenz aus der Sicherheit einer nebenberuflichen Tätigkeit aufbaut - auch als Arbeitsloser. Dauert etwas länger, ist aber in jedem Fall weniger risikoreich.


Immer in die Vollen: Viele Existenzgründer meinen, der Weg in die Selbständigkeit funktioniere nur nach dem Motto "ganz oder gar nicht". Also (ein bisschen vereinfacht): Job aufgeben, Kredit aufnehmen und erst einmal kräftig investieren - ins Büro, ins Auto, in die Geschäftsausstattung, in Maschinen ... Dass aber meist am Anfang die Einnahmen nur spärlich fließen, der Lebensunterhalt dennoch bestritten werden muss, vergessen viele. Und das bricht ihnen irgendwann das Genick.


Dabei könnte es auch anders gehen, sagt zumindest Torsten Brockmann. In seiner Infoschrift zur sicheren Existenzgründung - Soziale Sicherheit für Existenzgründer dreht sich alles um die soziale Absicherung bei einer Existenzgründung. Brockmann fragt: "Wie kann man sukzessive sein Unternehmen aufbauen, sprich: Kunden gewinnen, bei gleichzeitiger sozialer Absicherung der Lebenshaltung für die Zeit ohne Einnahmen?"


Brockmanns Antwort: Die Gründung lieber etwas langsamer und gemächlicher angehen, dafür aber die Möglichkeiten der staatlichen sozialen Absicherung nutzen. Seine Schrift ist deshalb vor allem für Menschen interessant, die aus der Arbeitslosigkeit heraus gründen wollen. Den wenigsten dürfte im Detail bekannt sein, wie viel ein Empfänger von ALG I oder ALG II hinzuverdienen darf, um seine Gewinne nicht auf die Transferleistungen angerechnet zu bekommen. Beispiel ALG I: In den alten Bundesländern dürfen Empfänger dieser Leistung 165 Euro monatlich als nebenberuflich Selbständiger ohne Anrechnung hinzuverdienen. Verdienen heißt: Diese Summe darf nach allen Abzügen und Investitionen als Gewinn übrig bleiben. Die Umsätze können also deutlich höher sein.


Brockmanns Konzept besteht nun darin, während der Aufbauphase die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung so zu gestalten, dass - im Falle des ALG-I-Empfängers im Westen - die Freigrenze von 165 Euro nicht überschritten wird. Wer ALG II erhält oder sogar fest angestellt ist, für den gelten andere Voraussetzungen und Spielräume - die führt Brockmann alle detailliert und doch gut verständlich auf. Immer gilt: Lieber in Ruhe die Existenzgründung durch staatliche Leistungen absichern, als voreilig und völlig ungesichert in die mögliche Insolvenz zu schliddern.


Kein Buch für Heißsporne also. Sondern eine sehr realistische, unaufgeregte Darstellung, wie die soziale Absicherung trotz Existenzgründung im Auge behalten werden kann. Wenn es dann läuft, kann man immer noch das staatliche Sicherungssystem verlassen. Aber mit ruhigem Gewissen.“


www.stellenboersen.de, Oktober 2010

"... Für Leute, die eine Existenzgründung in Angriff nehmen möchten, ist dies eine hervorragende Schrift, um nicht immer nur die positiven Seiten zu sehen, sondern auch zu lernen, die Probleme zu erkennen und sie zu bewältigen, bevor das ganze Projekt scheitert. Sachlich argumentiert Torsten Brockmann, wägt für und wider einer Existenzgründung gegeneinander ab und gibt nützliche Tipps. Wer daran denkt eine Existenz zu gründen hat mit dieser Infoschrift einen aufmerksamen Berater und weiß vor der Gründung, welche Gefahren auf ihn zukommen könnten. Anders als viele andere Bücher auf dem Markt wird hier auch über mögliche Probleme diskutiert, über das Scheitern schon vor der Gründung und über das Problem, Arbeitslos zu sein und einen Weg aus dieser Krise zu finden. Brockmann analysiert und erdenkt Wege, auch für Menschen in einer schwierigen Situation die Hoffnung nicht zu verlieren."


Institut für Urbanistik, 2010


"Die entsprechende Infoschrift richtet sich an Existenzgründer und bereits Selbständige. Es werden Möglichkeiten der sukzessiven und tragfähigen Gründung, bzw. Fortsetzung der Selbständigkeit unter Zuhilfenahme der Grundsicherung (sozialen Absicherung) durch die Arbeitslosenversicherung und ALG 2, und ohne die Inanspruchnahme der Förderung nach dem Gründungszuschuss und des Einstiegsgeldes, konzeptionell und in verständlicher Sprache dargelegt."


    Impressum: Diplom-Ökonom Torsten Brockmann Bremervörderstr. 40 28219 Bremen Telefon: 0421/434787 Umsatzsteuer Identifikationsnummer: DE 181993214

    02.01.2016